TESTBERICHT – REVIEW
Aufmacher

Die i-Station von Logic3 ist, dank ihrer geringen Abmessungen und des geringen Gewichts und der Tatsache, dass sie mit Batterien betrieben werden kann, ein höchst mobiles Zubehör für den iPod.

Rückseite der i-Station von Logic3

Die Rückseite der i-Station von Logic3 geizt nicht mit Anschlüssen. Dank der mini-USB- und mini-FireWire-Anschlüsse kann die i-Station an wirklich jedem halbwegs aktuellen Macintosh betrieben werden.

Die i-Station zusammengeklappt

2.1 Sound bietet diese Lautsprecherkombination. Zwei 3 Watt Lautsprecher und der 6 Watt Subwoofer sorgen für einen angenehmes Klangbild, das sich bestens für Büros oder auch im Urlaub eignet.

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Copyright Bilder und Text:
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iN-MEDiA Freibeuter e.K.
Rudolf-Breitscheid-Str. 22
40595 Düsseldorf
www.in-media.de

 

Logic3 i-Station
Dock und Lautsprecher für den iPod.

Mit der i-Station schickt Logic3 ein Zubehör für die iPods von Apple in den Markt, das zugleich als Lautsprechersatz und Dockingstation für den beliebten MP3-Player dienen soll. Stark beeindruckt war die Redaktion von dem mehr als vollständigen Lieferumfang dieses Geräts.

Der Lieferumfang

Zum umfangreichen Lieferumfang der i-Station gehören ein kurzes Stereo-Audiokabel (Miniklinke) zum Anschluss beliebiger Audioquellen, ein Mini-USB auf USB-Kabel, ein Mini-FireWire auf FireWire-Kabel, fünf verschiedene Schaleneinsätze für die verschiedensten iPods und eine Schalenabdeckung, falls ein anderes Audiogerät an der i-Station betrieben werden soll. Desweiteren liegt ein Netzteil mit Adapter für das deutsche wie auch das US-Stromnetz mit bei. Für den Schutz des Subwoofers und der Lautsprecher sorgt eine aufschiebbare, transparente Frontblende, die sich ebenfalls rückwärtig aufschieben lässt und für zusätzliche Stütze eines iPod mini, zum Beispiel, sorgt.

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Der Anschluss – Die Installation

Der Aufbau der i-Station fällt insgesamt recht leicht. Die Schutzblende wird zunächst abgezogen und der Subwoofer sanft nach hinten gedrückt. Danach kann die Schutzblende auch rückseitig wieder aufgeschoben werden. Einzig die Anbringung der passenden Adapterschale verleitet zum Blick in die knappe Anleitung und verlangt etwas Fingerspitzengefühl. Aber auch dieser Vorgang ist ansich in einer Minute abgeschlossen und dem Betrieb eines iPods mit der i-Station steht nichts mehr im Wege. Wer möchte, kann das beiliegende Anschlusskabel zur Synchronisation und zur Aufladung am Mac ebenfalls schon befestigen bzw. bereitlegen. Es muss hervorgehoben werden, dass sich an der i-Station tatsächlich jeder bisherige iPod (inklusive shuffle und mini) nutzen lässt, auch wenn der iPod photo eventuell nicht ganz fest in der Halterung sitzt.

Der Betrieb der i-Station

Die blaue LED der i-StationDie i-Station stellt ein sogenanntes 2.1-System dar. Dies bedeutet, dass neben den Lautsprechern ein gesonderter Subwoofer (Durchmesser 2,5 Zoll) für die alleinige Wiedergabe tiefer Frequenzen zuständig ist. Der iPod sollte gefühlvoll bei ausgeschalteter i-Station in den vorhandenen Adapter eingeschoben werden. Danach sind wir bei der Einschaltreihenfolge so vorgegangen, dass zuerst die i-Station und dann der iPod eingeschaltet wurde. Es muss berücksichtigt werden, dass sich über die i-Station lediglich die iPods der dritten und vierten Generation, wie auch der iPod mini und der iPod photo aufladen lassen. Durch die rückseitigen Anschlüsse für USB und FireWire findet die i-Station schnell ihren Anschluss an wirklich jedes Computersystem, das über einen der beiden Connectoren verfügt. Über den rückseitigen, auf der linken Seite angebrachten, Audioeingang kann über das mitgelieferte Kabel auch ein iPod oder anderes Audiogerät angeschlossen werden, das nicht in den vorhandenen Dock-Connector eingesteckt werden kann. Sehr gut. Ebenfalls gut gefallen haben uns übrigens die integrierten blauen LEDs, die sich links und rechts auf der Innenseite der Lautsprecher befinden und den eingesteckten iPod anleuchten. Sehr schön.

Zusammengeklappt ist die i-Station höchst transportabel. Es ergibt sich ein Objekt in etwa in der Größe eines Buches, welches, dank der beiliegenden Blende, geschützte Lautsprecher vorweist. Hierdurch lässt sich die i-Station auch mal eben achtlos in das übrige Gepäck befördern oder zur Seite legen. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass die transparente Blende recht kratzanfällig ist. Wer also Wert auf den einwandfreien Zustand legt, sollte eventuell doch etwas achtsamer dann, gerade mit der Blende, umgehen. Für zusätzliche Mobilität sorgt die Tatsache, dass sich die i-Station auch über Akkus oder Batterien betreiben lässt. Eingelegte Batterien halten bis zu 24 Stunden, je nach Art des Gebrauchs. Befindet sich die i-Station im Batteriemodus, wird nach zwei Minuten des Nichtgebrauchs automatisch abgeschaltet. Auf der Rückseite befinden sich zwei Batterieeinschübe. Gummierte Füße unterhalb der i-Station sorgen für einen wirklich stabilen Stand. Das Klangbild der i-Station ist klar, die Bässe sind hörbar jedoch nicht übermäßig. Für ein System dieser Größe jedoch absolut akzeptabel. Über einen 3D-Taster lässt sich Pseudo-Surround-Klang erzeugen. Hierbei werden jedoch, wie für solche Simulationen üblich, Bässe weiter aufgeweicht und zusätzlicher Hall unter das Klangbild gelegt, was vielleicht nicht jedem Anwender gefällt.

Das Fazit – Unser Urteil

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mehr über
die i-Station

Mit der i-Station bietet Logic3 ein praktisches und gefälliges Zubehör für den iPod von Apple an. Das Design gefällt und der Klang ist akzeptabel. Wer sehr gute Bässe erwartet, der wird sich enttäuscht sehen, wer hingegen einen angenehmen Klang in sein Büro oder andere Räumlichkeiten bringen will, der ist mit der i-Station bestens bedient. Das Design und die Transportabilität der i-Station gefallen uns sehr gut, das Klangbild sehen wir im Mittelfeld, hier reicht es nur für ein Befriedigend. Ein "Sehr Gut" erhält ebenfalls der mehr als vollständige Lieferumfang, hierfür unser besonderes Lob an den Hersteller.

Auf einen Blick:

Produkt:
i-Station

Hersteller:
Logic3

Distribution
MacLAND GmbH

Preis:
99,00 Euro

Systemvoraussetzung:
nach Möglichkeit iPod 3G, 4G, iPod mini, iPod photo
auch nutzbar: alle anderen iPods und Audiogeräte

Abmessungen und Gewicht:
13,7 cm x 19,5 cm x 4 cm, 400 Gram

Leistungsdaten:
12 Watt RMS/120 Watt PMPO, 6 Watt RMS Subwoofer
2 x 3 Watt Lautsprecher, 100-240V Netzbetrieb oder
4 x AA-Batterien (bis zu 24 Stunden Spieldauer)

Vorteile:
leichte Installation, geringes Gewicht, mobil, ausgewogener Klang

Nachteile:
keine wirklich sehr guten Bässe, 3D-Sound nicht empfehlenswert

Bewertung:
Installation: 1
Verarbeitung: 1
Design: 1
Klang: 3
Lieferumfang: 1
Gesamtnote: 1,4

Testumgebung

Getestet haben wir die i-Station an unserem in die Jahre gekommenden ehemaligen beigen G3-300 Desktop-Rechner mit integrierter G4-1000 CPU von Sonnet und mit unserem iPod mini (grün). Als System kam die aktuelle Fassung Mac OS X 10.3 zum Zuge, was durch die Installation von XPostFacto 3.x möglich wurde. Zum Anschluss diente eine verbaute FireWire-/USB2.0-Combokarte von Macally.

Fragen zum getesteten Produkt und Bitten um ergänzende Tests nehmen wir gerne entgegen. Leser und/oder Leserinnen senden hierfür bitte eine Email an die Redaktion. Die Emailadresse kann dem Impressum auf unseren Seiten entnommen werden.

Hardwarespenden nimmt die Redaktion gerne jederzeit entgegen.

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