| Willkommen in unserer eigenen Switchers Rubrik. Wer Apple kennt, kennt auch Apples Switcher Werbekampagne, in der "normale" Leute lebhaft vor der Kamera oder in Schriftform von Ihrem Umstieg zum Mac berichten und zumeist auch von den Gründen, die sie dazu bewogen. Eine solche Plattform bieten wir hier unseren Lesern ebenfalls. Ungeschönt berichten wir jedoch von wirklichen Umsteigern aus der Macszene, die dem Einen oder Anderen von euch auch bekannt sein dürften.
Und das schreibt Marcel Ryf über seinen Weg zum Macintosh:
Als langjähriger PC-Anwender (seit MS-OS 3.1) habe ich viele Jahre des Plagens mit der MS-Domäne mich herumgeplagt; im privaten wie im geschäftlichen Bereich. Wut kommt hoch, wenn ich mich zurückerinnere. Also verliere ich kein Wort mehr über PCs. Im Geschäft benutzen wir in der Druckvorstufe seit 1991 Macs. Erst nur der eine, alsbald waren es dann deren fünf. Die alten Satzsysteme Linotronic und Compugraphic hatten ihre Dienste erledigt. Ein PC dient ausschliesslich der Fremddatenübernahme. Gearbeitet wird im allgemeinen auf Macs. Als dann das OSX herauskam und mein PC-Büroarbeitsplatz (auf meinen Wunsch hin) einem G5/1,8 weichen durfte, war für mich der Fall klar. Auch zuhause muss ein G5 her. Ich war von allem Anfang an von diesem System HELL begeistert. Nicht zuletzt auch wegen des überragend schönen "Innern". Fast zu schade, um dieses schöne Stück Technik geschlossen zu halten.
Jetzt ärgere ich mich darüber, privat diesen Schritt nicht schon früher getan zu haben. Denn je mehr ich mich mit dem OSX auseinandersetze, desto mehr tolle Eigenschaften entdecke ich - und immer noch. Alle Details hier aufzuzeichnen würde diesen Platz sprengen und viel Zeit beanspruchen. Alles geht einfach besser, leichter. Angefangen beim Backupen, Clonen, OS neu draufspielen, Peripherie betriebsbereit machen, NETZWERK!!!, Datenhandling - um nur die wichtigsten zu nennen. Aber auch das Surfen ist weitaus angenehmer: keine Popups mehr, keine MS-Scripts und Exe-Files mehr, die im Hintergrund auf der Platte wandern. Und eben viele Dutzende kleine Dinge, die einem das Arbeiten erleichtern. Nach über einem halben Jahr mit dem G5/1,8 noch alles sauber: ohne Firewall und ohne Antivirusprogramm.
Und noch ein mir sehr wichtiger Punkt: Im Geschäft arbeite ich mit dem besten Profi-Satzsystem und zuhause dient mir dasselbe Gerät als die tollste Multimedia-Maschine.
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