| Willkommen in unserer eigenen Switchers Rubrik. Wer Apple kennt, kennt auch Apples Switcher Werbekampagne, in der "normale" Leute lebhaft vor der Kamera oder in Schriftform von Ihrem Umstieg zum Mac berichten und zumeist auch von den Gründen, die sie dazu bewogen. Eine solche Plattform bieten wir hier unseren Lesern ebenfalls. Ungeschönt berichten wir jedoch von wirklichen Umsteigern aus der Macszene, die dem Einen oder Anderen von euch auch bekannt sein dürften.
Und das schreibt Martin Abraham über seinen Weg zum Macintosh:
Lang war meine DOSenzeit. Von DOS 5 und Windows 3.x über Windows 95, 98 und NT 4 bin ich dann irgendwann bei Windows XP gelandet. Spontante Abstürze, unerklärlicher Ressourcenverbrauch, ab und an mal eine Neuinstallation, unnötige Dienste, Sicherheitslöcher. Das schien damals normal zu sein - NT 4 war da eine Ausnahme. Mit zunehmender Unzufriedenheit wechselte ich dann 2000 zu RedHat Linux. Das System war schnell, sicher, zuverlässig und unbeschreiblich günstig. Mit OpenOffice hatte man auch endlich eine MS Office ebenbürtige und zudem kompatible Lösung. Leider erfüllte die Benutzeroberfläche nicht ganz meine Erwartungen, auch fehlte mir mein geliebter DreamWeaver (Homesite). So ging die Suche nach meinem TraumOS weiter. Ich staunte nicht schlecht als mir ein Freund genau dieses präsentierte. Ein Betriebssystem namens OS X mit der Flexibilität und Sicherheit von Unix vereint mit einer einmalig schönen Benutzeroberfläche - und alle gängigen Anwendungen gab es dafür auch. Das musste ich haben. Einen Monat später war es dann soweit. Ich nannte ein nagelneues iBook 600 mein Eigen. Bis zum heutigen Tag (2,5 Jahre) läuft das System tadellos.
Ratet mal, worauf ich diese Email schreibe.
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